Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland

Romanauszug von Marlene Streeruwitz

Am 16. 6. liest Marlene Streeruwitz im Kulturforum der Österreichischen Botschaft Berlin aus ihren Werken, unter anderem aus ihrem Roman „Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland„. Spyros Moskovou hat einen Ausschnitt daraus für diablog.eu ins Griechische übersetzt.

Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Bremer Literaturpreis und den Niederösterreichischen Kulturpreis.

Marlene Streeruwitz, Foto

Marlene Streeruwitz, ©Marija Kanizaj

Marlene Streeruwitz übernimmt die Rolle ihrer Heldin Nelia Fehn aus „Nachkommen„ und schreibt deren erfrischendes Erstlingswerk. Eigentlich wollte Cornelia sich im Ökoresort ihrer Halbschwester auf Kreta Gedanken machen, wie ihr eigenes Leben nach der Matura nun weitergehen soll. Aber dann wird die Fahrt nach Athen zu ihrem Geliebten Marios eine abenteuerliche Irrfahrt durch eine Welt der Zwangsverhältnisse aus der Krise und den Verlusten daraus. Nelia Fehn will, dass alle wissen, was es heißt, mit den Folgen der nationalen und internationalen Verstrickungen leben zu müssen.

Cover Streeruwitz, AnarchistinDie Autorin hat eine besondere Verbindung zu Griechenland, wie sie selbst erzählt: „Griechenland wird für mich immer der Ort sein, an dem die Mythen greifbar sind und damit aber auch verständlich werden. Die Last der Übergröße dieser mythischen Vorstellungen wird tragbarer, wenn der Sturm im Herbst auch der Sturm ist, der Odysseus in die Irre verweht hat. Das Elitenwissen der klassischen Bildung wird mir in Griechenland zur Kunst des Alltags und der Teilnahme daran. Aber. Erst die Recherche für den Roman „Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland„ hat mich gezwungen, die Geschichte Griechenlands zu studieren.

Das hat mich Vieles verstehen lassen, was ich als bis dahin immer nur Touristin in Griechenland nicht verstanden habe. Weil Wissen das Gewusste immer schöner macht, hat mir das Griechenland noch näher gebracht und ich werde in der nächsten Zeit ein paar Monate nach Griechenland ziehen und dort meinen nächsten Roman schreiben. Bis dahin hat sich das reaktionäre Europa hoffentlich zu einem Schuldenschnitt durchgerungen und die demokratische Entscheidung der Griechen und Griechinnen damit anerkannt. Das würde auch den anderen Europäern und Europäerinnen davon erzählen, dass es beim Projekt Europa um Demokratie geht. „

Streeruwitz, Tanzender Tod

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Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland (Auszug)

Eine Gruppe von Polizisten stand vor dem Aufgang. Es waren rot und weiß gestreifte Sperren aufgestellt, hinter denen die Polizisten standen. Die Rolltreppe lief und ratterte leer hinauf. Die Polizisten waren in grünen Kampfuniformen. Ihre Helme, ihre Kampfanzüge, die Beinschienen und die Brustpanzer, sogar die Handschuhe waren dunkelerbsengrün. Nur die Visiere und die Schilder waren durchsichtiges Plexiglas. Die Männer versperrten den Zugang zu den Stufen und der Rolltreppe.

Ich war schnell gegangen und musste mit einem Ruck stehen bleiben. Die Polizisten bemerkten mich gar nicht. Sie stützten sich auf ihre Schilder und tratschten miteinander. Sie hatten die Visiere hinaufgeklappt. Ich musste mich umdrehen und einen anderen Ausgang suchen.

Mein Kopf war immer noch so träge. Auf der anderen Seite der Metrostation kamen Menschen in großen Gruppen von oben. Eine Gruppe Frauen kam von links und zog nach rechts durch die Halle. Ihre Parolen waren schon von weitem zu hören, und die Polizisten gruppierten sich sofort in zwei Reihen hintereinander und zogen die Visiere herunter.

Streeruwitz, Change is around the corner

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Die Frauen trugen Blaumänner und hatten ihre Haare unter bunten Kopftüchern versteckt. Sie trugen Transparente auf Besen und Bodenwischmopps angebracht, und sie skandierten einen Spruch. Das klang lustig. Im Griechischen gibt es ja so viele Endungen auf i, und deshalb klang das für mich wie ein Kinderreim. Ich folgte den Frauen. Sie kletterten laut skandierend die Stiegen hinauf, während ich die Rolltreppe nahm und ihnen so die ganze Zeit zusehen konnte.

Oben ging ich diesen Frauen nach. Auf einem Plakat stand auf Englisch »We are the Cleaners«, und ich erinnerte mich: Diese Frauen waren gerade von einem Ministerium entlassen und durch eine Servicefirma ersetzt worden. Die Frauen kämpften gegen diesen Vorgang. Sie demonstrierten zu jeder Gelegenheit, und die Polizei verhaftete sie bei jeder Gelegenheit.

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Die Cleaners liefen über eine breite Straße und zwangen die Autos anzuhalten. Dann gingen sie über einen Platz mit Kiosken und Bänken auf einen Park zu. Die Gebäude hier waren alle im Stil des 19. Jahrhunderts. Die laute Musik war schon am Ausgang der Metrostation zu hören gewesen. Es waren Kampflieder, zuerst sang ein Mann, dann kam eine Frauenstimme, und immer war der Rhythmus herausfordernd und antreibend. Vor dem Park führte eine breite Straße quer entlang, auf der viele Menschen standen und umhergingen. Die Frauen liefen in diese Menge. Sie bekamen Applaus und Zurufe. Es wurde gepfiffen, und alle skandierten mit. Die Frauen lachten und wurden umarmt. Es war triumphal, wie sie empfangen wurden. Immer wieder begannen Leute zu applaudieren, und die Musik verstärkte alle Gefühle und schloss alle zusammen. Ich ging im Takt dieser Musik hinter den Frauen weiter mit.

Streeruwitz, Tsimbouki

It’s a blowjob, @diablog.eu

Die Cleaners schwenkten ihre Besentransparente und Wischmoppschilder und wanderten dann wieder weiter. Die anderen standen oder gingen im Kreis. Die Frauen zogen durch die Menge. Sie begannen schneller zu gehen und verfielen dann in einen Trab. Sie liefen diese breite Straße hinunter und drängten sich durch die da herumstehende Menge. Immer wieder riefen ihnen Leute etwas zu, und sie riefen lachend zurück. Die Frauen stürmten laufend und skandierend dahin, und dann war ich mit einem Mal mitten im Demonstrationszug.

Ich wurde von der Menge mitgenommen. Die skandierenden Frauen waren irgendwo links von mir. Alle rund um mich gingen entschlossen nach vorne, und alle riefen etwas. Die Cleaners hatten ihren Verse gehabt. Die Leute rund um mich riefen etwas anderes. Weiter vorne gingen Personen in einer Reihe und hielten ein Transparent, das so breit war wie diese sehr breite Straße. Ein Mann ging ihnen voran und rief etwas über ein Megaphon. Alle fielen dann ein, und das war ein bisschen so wie in den Fürbitten in der Kirche.

Streeruwitz, Kapitalismus

Kapitalismus und Reichtum frisst Menschen auf, @diablog.eu

Ich ging an die Seite und überholte diese Gruppe auf dem Gehsteig. Es stand »Freedom of press« auf diesem Transparent. Ich reihte mich weiter vorne ein. Die Personen gingen da schweigend, und nur das Geräusch des Gehens war da zu hören. Es war tiefe Nacht, die Straßenbeleuchtung reichte
auch hier nicht bis zur Straße hinunter. Die Gesichter der Personen waren helle Flecken und verschwommen. Das Licht der Straßenlampen wurde von den breiten Kronen der Platanen rechts und links abgefangen. In den Häusern an der Straße brannte nirgends Licht, sie wirkten abweisend. Es
waren wohl Bürogebäude, und man konnte immer wieder auf dem Gehsteig jemanden in die Gegenrichtung davonhasten sehen. Die Gehsteige waren da auf beiden Seiten durch Geländer von der Straße getrennt.

Es war angenehm, so ungehindert auf der Straße dahingehen zu können. Dann kam aber der Zug ins Stocken. Es gab Rufe und Geschrei weiter vorne, und auf einen Schlag drehten sich alle um und zogen sich die Schals vor das Gesicht. Ich hatte den Schal von Despina in der Tasche gelassen und deshalb keinen Schutz. Ich wollte in der Gegenrichtung zum Zug weglaufen und versuchte dabei, meinen Schal aus der Tasche zu zerren. Aber die Detonation war kaum zu hören gewesen, da war das Tränengas schon da. Ich hielt meine Tasche vor das Gesicht und atmete in die Tasche. Dann hielt ich die Luft an, bis ich den Schal herausgefischt und vor das Gesicht gepresst hatte. Die Tränen kamen aber auch sofort, ich konnte nichts dagegen tun. Ich stand da und heulte, und das machte mich unglaublich wütend und verzweifelt zugleich.

Streeruwitz, Long live the troublemakers

@diablog.eu

Ich fand mich der Masse der Demonstranten zugerechnet. Meine Verletzung war einkalkuliert, ohne dass ich jemandem bekannt gewesen wäre. Ich fühlte mich dadurch wie ausgelöscht und ohne jede Wichtigkeit, aber ich wurde zugerechnet.

In meiner Situation ist so etwas noch einmal schwieriger. Ich hatte ja nach dem Tod meiner Mutter lernen müssen, dass dieser Verlust nur mich betraf und dass ich es aushalten musste, dass mich niemand in meiner Trauer um meine Mutter verstand. Ja, es war sogar so gewesen, dass die meisten Mitglieder der Familie meiner Mutter sich große Mühe gaben, meine Trauer zu bagatellisieren und als hysterisch zu medizinalisieren. Es war dann nur mein Großvater gewesen, der sich dagegen gewandt hatte und mir half. Mein Großvater ist im Zweiten Weltkrieg gewesen, und meine Urgroßväter waren alle im Ersten Weltkrieg. Alle Männer in dieser Familie hatten getötet, und alle waren dabei schwer verletzt worden. Ich weiß nicht, was der Vater und der Großvater meines Vaters in diesen Zeiten gemacht haben, aber weil mein Vater in meiner Sozialisierung so überhaupt keine Rolle gespielt hat, ist das nicht wichtig. Es ist auch die Familie meiner Mutter nicht so wichtig, weil meine Mutter ja von da weggegangen ist. Mein Großvater hat sich dann irgendwie verantwortlich gefühlt. Aber seit diesem Abend im Wartezimmernvor dem Eingang zum Operationstrakt vor vier Jahren war ich immer außerhalb von allem gewesen und hatte nicht dazugehören können.

Streeruwitz, Stacheldraht

Faschistische Arschgeigen aufgepasst, femmes fatales im Anmarsch!, @diablog.eu

Auf der dunklen Straße unter den Platanen in Athen weinte ich wie alle anderen auch. Alle hielten ihre Schals und Tücher gegen ihre Gesichter gepresst. Alle deuteten einander, ob sie weiter nach vorne gehen sollten oder sich zurückziehen. Manche stürmten gleich wieder vor. Mit dem Tränengas waren alle wie in einer Welle zurückgewichen. Andere hasteten durch die Straße zu diesem Park zurück. Ich heulte mit den anderen. Ich heulte öffentlich. Es war so wichtig gewesen, niemals in der Öffentlichkeit zu weinen und niemals das Ausmaß des Elends zu bekennen, und nun stand ich da, und die Tränen liefen mir in den Schal, und alle rund um mich grinsten mir unter den Tränen zu, und wir schauten einander prüfend an. Eine Frau fragte mich etwas, ich schüttelte den Kopf und sagte auf Englisch, dass ich kein Griechisch spräche. Da fragte sie mich: »Are you okay?«, und ich nickte weinend. Dann holte ich das iPhone aus der Tasche und hielt der Frau das Bild von Marios hin. Ob sie diesen Mann kenne oder gesehen habe. Die Frau schaute auf das Bild, dann schüttelte sie den Kopf. Da war aber schon wieder eine Detonation zu hören, und wir liefen beide an den Rand der Straße und nach hinten.

Diesmal hatte ich den Schal schon bereit. Es war Geschrei zu hören, und ich stand unschlüssig auf der Seite. Männer auf Mofas fuhren plötzlich zwischen den Demonstrierenden durch, man musste sehr aufpassen, von ihnen nicht umgefahren zu werden. Diese Männer trugen Motorradhelme mit Vollvisier, und man konnte ihre Gesichter nicht sehen. Immer wieder musste jemand wegen eines solchen Mofafahrers zur Seite springen. Es gab aber auch Tritte gegen die Mofas, und das sah wiederum für die Mofafahrer gefährlich aus.

Streeruwitz, Revolution

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Aus der Richtung des Parks kam eine neue Welle von Demonstranten. In der Dunkelheit sah das bedrohlich aus. Das Geschrei vorne wurde lauter, und die herankommende Gruppe begann schneller zu gehen. Beim Näherkommen sah ich, dass die jungen Männer sich beieinander untergehakt hatten. Sie trugen Holzstangen mit roten Fahnen. Sie gingen im Gleichschritt. Eine Sirtaki-Reihe, dachte ich. So fassten Griechen einander unter die Arme und um die Taille und tanzten miteinander. Die Sirtaki-Reihe füllte die ganze Breite der Straße aus, und dann hörte ich ihre Schuhe. Es waren Arbeiterschuhe mit Metallverstärkung vorne, und ich lief auf diese Reihe zu. Ich aktivierte wieder das Bild von Marios und wollte es diesen Männern zeigen. Marios hatte
solche Schuhe erwähnt. Ich hatte damals gemeint, dass man friedlich demonstrieren müsse. Marios hatte nur erwidert, dass ich nichts wissen könne, und es war nicht wichtig gewesen. Mittlerweile hatte ich ja die Schienbeinschienen der Polizisten gesehen und die Knüppel und die Schilde. Und da, auf der Straße, war es vollkommen unlogisch, warum es nicht die Politiker selbst waren, die sich da hinstellten und die Tränengasgranaten zündeten und damit nur das weiterführten, was sie mit ihren Gesetzen machten, nämlich Unglück herstellen und verletzen. Das Indirekte an dieser Polizeipräsenz war greifbar widerlich. Es erinnerte an die Techniker bei einer Pornoproduktion, die ich in einer Schweizer Dokumentation gesehen hatte. Wie die Polizei da am Rand stand und so mit prüfendem Abstand zuschaute und dann im richtigen Augenblick ihren Job erledigte, das erinnerte mich an den Beleuchter und den Tonmann dieser Pornoproduktion und wie sie mit schmalen Augen während des Keuchens und Stöhnens des kopulierenden Paars ohne jede Reaktion ihren technischen Aufgaben nachkamen. Die Polizisten in der Metrostation fielen mir ein und wie sie sich angesichts dieser skandierenden Frauengruppe die Visiere bedächtig und irgendwie erwartungsvoll heruntergezogen hatten.

Streeruwitz, Tränengas

@diablog.eu

Meine Augen brannten, und ich verstand jetzt, warum so viele Leute hier in der Nacht mit Sonnenbrillen herumgingen oder sogar Taucherbrillen trugen.

Die Sirtaki-Reihe schob mich aber dann zur Seite. Hinter den jungen Männern formten junge Frauen genauso eine Reihe. Sie begannen ein Lied zu singen. Sie wurden mit ihrem Gesang immer schneller und schlugen mit den schweren Schuhen einen entschlossenen Takt.

Ich lief auf der Seite und hielt den Männern am Rand das Bild von Marios hin. Ob sie diesen Mann gesehen hätten. Niemand nahm Notiz von mir. Ich wandte mich an die Frauen. Die reagierten auch nicht. Diese Personen waren aber die passende Altersgruppe. Bisher war die Demonstration gemischt gewesen, die Mehrheit eher im Alter von der Mami. Ich hastete auf der Seite mit der Sirtaki-Reihe mit und hielt das Bild von Marios hin. Dann musste ich mich immer wieder vergewissern, dass Marios’ Bild auch zu sehen war. Ich sah, dass ich Nachrichten hatte. Ich hastete weiter. Die Sirtaki-Reihe drängte alle vor und neben sich weg. Es wurde eng, und ich wurde an das Geländer zum Gehsteig geschoben. Ich wollte diese Gruppe nicht aus den Augen verlieren und arbeitete mich nach vorne. Es wurde geschoben und geschrien, und ich wurde herumgestoßen. Ich bin ja sehr groß, aber plötzlich konnte ich diese roten Fahnen nicht mehr sehen. Ich blieb stehen, um mich zu orientieren und umzusehen, und plötzlich war ich in der ersten Reihe und stand den Polizisten gegenüber.

Streeruwitz, Stacheldraht

@diablog.eu

Diese Polizisten waren in blauen Uniformen. Sie waren genauso ausgepolstert wie die grünen Polizisten, aber die blauen hatten auch noch Gasmasken an. Ich stand einem Heer von Gasmaskenfiguren gegenüber, das weit in die engen Gassen am Ende der breiten Straße reichte. Hebekanzeln schwenkten in unsere Richtung, und ich erwartete eine weitere Tränengasattacke. Aber da begann der Sturm der Polizei. Sie stürzten auf die Seite der Demonstranten herein und schlugen auf die ersten Reihen los. Ich konnte die roten Fahnen gerade noch eine Seitengasse hinauf nach links davonflattern sehen. Weil ich den roten Fahnen nachgeschaut hatte, stand ich nur blöd da und bekam einen Hieb gegen meine rechte Schulter. Ich wollte noch protestieren und sagen, dass ich doch nichts getan hätte, da lag ich schon auf dem Boden. Mein Kopf wurde gegen den Asphalt verdreht und gedrückt. Ich bekam Tritte in die Seite, und irgendjemand stolperte über mich und fiel auf mich. Meine Arme wurden verdreht. Ich wurde an den Haaren hochgerissen und weggeschleppt und in einen offenen Lieferwagen gestoßen.

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags entnommen aus: Marlene Streeruwitz als Nelia Fehn, aus: Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland. © S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2014. Fotos: Michaela Prinzinger, ©diablog.eu. Alle Aufnahmen zeigen Athener Grafitti.

Lesung Marlene Streeruwitz, Di 16.6.2015, 19:30 Uhr, Österreichisches Kulturforum Berlin, Stauffenbergstr. 1, 10785 Berlin. Anmeldung und Ausweis erforderlich. Hier können Sie sich online anmelden.

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