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	Kommentare zu: Die Deutschen sind an allem schuld	</title>
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	<description>deutsch - griechische Begegnungen</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://diablog.eu/literatur/interview-nikos-dimou/#comment-440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 04:49:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Goethe über Winckelmann und das alte Griechenland:

&quot;Der Mensch vermag gar Manches durch zweckmäßigen Gebrauch einzelner Kräfte, er vermag das Außerordentliche durch Verbindung mehrerer Fähigkeiten; aber das Einzige, ganz Unerwartete leistet er nur, wenn sich die sämtlichen Eigenschaften gleichmäßig in ihm vereinigen. Das letzte war das glückliche Los der Alten, besonders der Griechen in ihrer besten Zeit; auf die beiden ersten sind wir Neuern vom Schicksal angewiesen.
Wenn die gesunde Natur des Menschen als ein Ganzes wirkt, wenn er sich in der Welt als in einem großen, schönen, würdigen und werten Ganzen fühlt, wenn das harmonische Behagen ihm ein reines, freies Entzücken gewährt; dann würde das Weltall, wenn es sich selbst empfinden könnte, als an sein Ziel gelangt aufjauchzen und den Gipfel des eigenen Werdens und Wesens bewundern. Denn wozu dient alle der Aufwand von Sonnen und Planeten und Monden, von Sternen und Milchstraßen, von Kometen und Nebelflecken, von gewordenen und werdenden Welten, wenn sich nicht zuletzt ein glücklicher Mensch unbewußt seines Daseins erfreut?&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goethe über Winckelmann und das alte Griechenland:</p>
<p>&#8222;Der Mensch vermag gar Manches durch zweckmäßigen Gebrauch einzelner Kräfte, er vermag das Außerordentliche durch Verbindung mehrerer Fähigkeiten; aber das Einzige, ganz Unerwartete leistet er nur, wenn sich die sämtlichen Eigenschaften gleichmäßig in ihm vereinigen. Das letzte war das glückliche Los der Alten, besonders der Griechen in ihrer besten Zeit; auf die beiden ersten sind wir Neuern vom Schicksal angewiesen.<br />
Wenn die gesunde Natur des Menschen als ein Ganzes wirkt, wenn er sich in der Welt als in einem großen, schönen, würdigen und werten Ganzen fühlt, wenn das harmonische Behagen ihm ein reines, freies Entzücken gewährt; dann würde das Weltall, wenn es sich selbst empfinden könnte, als an sein Ziel gelangt aufjauchzen und den Gipfel des eigenen Werdens und Wesens bewundern. Denn wozu dient alle der Aufwand von Sonnen und Planeten und Monden, von Sternen und Milchstraßen, von Kometen und Nebelflecken, von gewordenen und werdenden Welten, wenn sich nicht zuletzt ein glücklicher Mensch unbewußt seines Daseins erfreut?&#8220;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: ΜΖ		</title>
		<link>https://diablog.eu/literatur/interview-nikos-dimou/#comment-567</link>

		<dc:creator><![CDATA[ΜΖ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 08:48:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Εύστοχα σχόλια για τη νεοελληνική κοινωνία...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Εύστοχα σχόλια για τη νεοελληνική κοινωνία&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michaela Prinzinger		</title>
		<link>https://diablog.eu/literatur/interview-nikos-dimou/#comment-549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michaela Prinzinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 12:45:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ευχαριστούμε, Steppenwolf! Πολύ καίριες οι παρατηρήσεις σας. Συμφωνούμε απόλυτα και διορθώσαμε τα λαθάκια. Με εγκάρδιους χαιρετισμούς από το Βερολίνο!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ευχαριστούμε, Steppenwolf! Πολύ καίριες οι παρατηρήσεις σας. Συμφωνούμε απόλυτα και διορθώσαμε τα λαθάκια. Με εγκάρδιους χαιρετισμούς από το Βερολίνο!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ein Steppenwolf		</title>
		<link>https://diablog.eu/literatur/interview-nikos-dimou/#comment-548</link>

		<dc:creator><![CDATA[ein Steppenwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 21:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Δύο λαθάκια:

1. Όχι «&lt;em&gt;συνομωσία&lt;/em&gt;», αλλά «&lt;em&gt;συνωμοσία&lt;/em&gt;».  (Το λάθος υπάρχει &lt;a href=&quot;https://www.greek-language.gr/greekLang/modern_greek/tools/lexica/triantafyllides/search.html?lq=%CF%83%CF%85%CE%BD%CE%BF%CE%BC%CF%89%CF%83%CE%AF%CE%B1&#038;loptall=true&#038;dq=&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ακόμα&lt;/a&gt; και στο Λεξικό του Ιδρύματος Τριανταφυλλίδη!)

2. Όχι «&lt;em&gt;επιούσιος&lt;/em&gt; λαός», αλλά «&lt;em&gt;περιούσιος&lt;/em&gt; λαός».  Καμιά σχέση με τον «άρτον ημών τον επιούσιον».]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Δύο λαθάκια:</p>
<p>1. Όχι «<em>συνομωσία</em>», αλλά «<em>συνωμοσία</em>».  (Το λάθος υπάρχει <a href="https://www.greek-language.gr/greekLang/modern_greek/tools/lexica/triantafyllides/search.html?lq=%CF%83%CF%85%CE%BD%CE%BF%CE%BC%CF%89%CF%83%CE%AF%CE%B1&amp;loptall=true&amp;dq=" rel="nofollow">ακόμα</a> και στο Λεξικό του Ιδρύματος Τριανταφυλλίδη!)</p>
<p>2. Όχι «<em>επιούσιος</em> λαός», αλλά «<em>περιούσιος</em> λαός».  Καμιά σχέση με τον «άρτον ημών τον επιούσιον».</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rainer.Schnautz@t-online.de		</title>
		<link>https://diablog.eu/literatur/interview-nikos-dimou/#comment-136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer.Schnautz@t-online.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 18:02:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie erfrischend die Analyse, wie befreiend der Ausbruch aus den Schuldzuschreibungen: Gäbe es die anderen nicht, man müsste sie erfinden, damit ja nicht unsrer  Denkmuster unterbrochen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erfrischend die Analyse, wie befreiend der Ausbruch aus den Schuldzuschreibungen: Gäbe es die anderen nicht, man müsste sie erfinden, damit ja nicht unsrer  Denkmuster unterbrochen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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